ESF3_k3_0030_ITER

Projekt kofinanziert durch das ESF+ Programm 2021-2027, die Republik Italien und die Autonome Provinz Bozen - Südtirol im Rahmen der öffentlichen Bekanntmachung “Interventionen zur Unterstützung der Entwicklung von und des Zugangs zu Wohnungsdienstleistungen und sozialer Innovation - Jährlichkeit 2025/2027”, Priorität 3 Soziale Eingliederung - Spezifisches Ziel k ESF+ PR 2021-2027 vom 09/05/2025 - n. D250006808

KALENDER

März 2026 - März 2028

PROJEKTDAUER

10.200 Stunden

HAUPTQUARTIER

Autonome Provinz Bozen

KURZBESCHREIBUNG DER INTERVENTION

ITER ist ein Weg, der an den realen Orten des Lebens junger Menschen ansetzt: in Nachbarschaften, Höfen, Schulen und Gemeinschaftsräumen. Er richtet sich an Mädchen und Jungen, die Momente sozialer, emotionaler oder kultureller Fragilität erleben, und bietet ihnen eine einladende Umgebung, kompetente Erwachsene und sinnvolle Möglichkeiten, ihr Selbstvertrauen zurückzugewinnen, sich auszudrücken und ihren eigenen Wert wiederzuentdecken. Das Projekt nimmt Gestalt an durch kreative Workshops, Gruppenaktivitäten und individuelle Momente des Zuhörens, die darauf ausgerichtet sind, Talente, Interessen und oft stille Sehnsüchte zum Vorschein zu bringen. Im Mittelpunkt steht die ständige Präsenz des Street Managers, der in der Lage ist, die Jugendlichen in ihrem täglichen Umfeld zu treffen, authentische Beziehungen aufzubauen, ihre Bedürfnisse aufzugreifen und sie auf ihrem Weg des persönlichen und sozialen Wachstums zu begleiten. ITER wird von Officine Vispa und BT Group in Zusammenarbeit mit Schulen, Diensten und territorialen Netzwerken durchgeführt und verwandelt die Gemeinde in einen echten Bildungspartner. Jede Aktion zielt darauf ab, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich anerkannt zu fühlen, aktive Rollen auszuprobieren und zum Wohlbefinden der sie umgebenden Räume und Beziehungen beizutragen. Die Ziele des Projekts ergeben sich im Laufe seiner Entwicklung von selbst: ITER will jungen Menschen Orte und Momente bieten, an denen sie sich willkommen und geschätzt fühlen, um Isolation, Marginalisierung und Schulabbruch zu verhindern. Es fördert die Entwicklung von Lebenskompetenzen - Kommunikation, Zusammenarbeit, Umgang mit Emotionen - und ermutigt die Jugendlichen durch Aktivitäten, die das Zugehörigkeitsgefühl, die Teilhabe und die Sorge um gemeinsame Räume stärken. Gleichzeitig zielt es darauf ab, integrativere und kohäsivere Gemeinschaften aufzubauen, in denen Schulen, Familien, Dienste und Bürger zusammenarbeiten, um die Entwicklung junger Menschen zu unterstützen. Die erwarteten Ergebnisse betreffen sowohl die persönliche Dimension der jungen Menschen als auch das soziale Gefüge der Gemeinschaft. ITER arbeitet daran, das Selbstwertgefühl, das Selbstvertrauen und das Bewusstsein junger Menschen zu stärken und sie bei der Entwicklung positiver Beziehungen, der Bewältigung von Emotionen und der aktiveren Teilnahme am schulischen und gesellschaftlichen Leben zu begleiten. Durch kreative und erlebnisorientierte Erfahrungen lernen die jungen Menschen zu kooperieren, sich auszudrücken und die Gemeinschaft als einen Raum zu sehen, in dem sie einen Beitrag leisten und positive Spuren hinterlassen können. Parallel dazu stärkt das Projekt lokale Bildungsnetzwerke, fördert neue Formen der Zusammenarbeit und unterstützt Aktionen zur Wiederbelebung gemeinsamer Räume. Auf diese Weise entwickelt das Gebiet eine integrativere Kultur, die in der Lage ist, Fragilität in Chancen für gemeinsames Wachstum zu verwandeln. ITER wird so zu einem Weg, der oft unsichtbare Ressourcen zum Vorschein bringt, Bindungen stärkt und jungen Menschen die Möglichkeit gibt, sich wieder als aktiver Teil ihrer Gemeinschaft zu fühlen. Durch konkrete Erfahrungen und bedeutungsvolle Beziehungen hilft das Projekt jungen Menschen, wieder Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und in die Zukunft zu gewinnen, während es gleichzeitig die Gemeinschaft auffordert, den Wert der neuen Generationen als Motor der Erneuerung zu erkennen.

KURZE BESCHREIBUNG DER MAßNAHME

ITER ist ein Weg, der dort entsteht, wo das Leben der Jugendlichen wirklich stattfindet: in den Vierteln, in den Innenhöfen, in den Schulen und in den Gemeinschaftsräumen. Er richtet sich an Mädchen und Jungen, die soziale, emotionale oder kulturelle Fragilität erleben, und bietet ihnen geschützte Räume, kompetente Bezugspersonen und bedeutsame Gelegenheiten, um Vertrauen zurückzugewinnen, sich auszudrücken und den eigenen Wert neu zu entdecken.
Das Projekt nimmt Form an durch kreative Werkstätten, Gruppenaktivitäten und individuelle Gesprächsmomente, die darauf ausgelegt sind, stille Talente, Interessen und Wünsche sichtbar zu machen. Im Zentrum steht die konstante Präsenz des Straßen-Manager, einer Fachperson, die den Jugendlichen in ihren alltäglichen Lebensräumen begegnet, authentische Beziehungen aufbaut, Bedürfnisse erkennt und sie auf ihrem persönlichen und sozialen Entwicklungsweg begleitet.
In Zusammenarbeit von Vispa-Werkstätten und BT-Gruppe, Gemeinsam mit Schulen, Diensten und territorialen Netzwerken, verwandelt ITER die Gemeinschaft in eine echte pädagogische Verbündete. Jede Aktion zielt darauf ab, Jugendlichen Anerkennung zu schenken, ihnen aktive Rollen zu ermöglichen und ihren Beitrag zum Wohlbefinden der Räume und Beziehungen um sie herum sichtbar zu machen.
Die Projektziele ergeben sich auf natürliche Weise aus seinem Verlauf: ITER möchte jungen Menschen Orte und Momente bieten, in denen sie sich willkommen und wertgeschätzt fühlen, und so Isolation, Ausgrenzung und Schulabbruch vorbeugen. Es fördert die Entwicklung zentraler Lebenskompetenzen - Kommunikation, Zusammenarbeit, Emotionsregulation - und stärkt die Jugendbeteiligung durch Aktivitäten, die Zugehörigkeit, Teilhabe und die Pflege gemeinsamer Räume fördern. Gleichzeitig trägt es dazu bei, inklusivere und vernetztere Gemeinschaften aufzubauen, in denen Schulen, Familien, Dienste und Bürger gemeinsam die Entwicklung der Jugendlichen unterstützen.
Die erwartete Ergebnisse betreffen sowohl die persönliche Entwicklung der jungen Menschen als auch das soziale Gefüge der Gemeinschaft. ITER arbeitet daran, das Selbstwertgefühl, die Sicherheit und das Bewusstsein der Jugendlichen zu stärken, ihnen zu helfen, positive Beziehungen aufzubauen, Emotionen zu bewältigen und aktiver am schulischen und sozialen Leben teilzunehmen. Durch kreative und erfahrungsorientierte Aktivitäten lernen die Jugendlichen, zusammenzuarbeiten, sich auszudrücken und ihre Gemeinschaft als einen Raum zu sehen, in dem sie etwas bewirken und sichtbare Spuren hinterlassen können. Parallel dazu stärkt das Projekt lokale Bildungsnetzwerke, fördert neue Formen der Zusammenarbeit und unterstützt Maßnahmen zur Wiederbelebung gemeinschaftlicher Räume. So entsteht eine offenere und inklusivere Kultur, die Fragilitäten als Chancen für gemeinsames Wachstum erkennt.
ITER wird so zu einem Weg, der oft unsichtbare Ressourcen sichtbar macht, Beziehungen stärkt und Jugendlichen die Möglichkeit zurückgibt, sich als aktiver Teil ihrer Gemeinschaft zu fühlen. Durch konkrete Erfahrungen und bedeutungsvolle Beziehungen hilft das Projekt den jungen Menschen, Vertrauen in ihre Fähigkeiten und in die Zukunft zurückzugewinnen - und lädt gleichzeitig die Gemeinschaft ein, den Wert der neuen Generationen als Motor für Erneuerung anzuerkennen.

FÜR INFORMATIONEN UND KONTAKTE

scuola@btgroup.tn.it

0471 1726341

Datum der letzten Aktualisierung 23/03/2026